Konzerte

Suzie Candell

Samstag, 25. Januar 2020 / Beginn 20:00 Uhr / Türöffnung 18:00 Uhr

Eintritt CHF 20.00

Zeitgemäss und ohne den traditionellen Charme zu verlieren, verwebt Suzie Candell Elemente aus Country, Rock und Pop und kreiert so ihr ganz eigenes Americana/Pop-Genre. Die Songs erzählen gefühlvolle Geschichten über Freiheit, die Liebe und emotionale Gewitter. Tiefe trifft auf Leichtigkeit und so überquert Suzie Candell mit “California Streets” spielend die Grenzen amerikanischer Stilrichtungen und weiss dabei, was sie am allerliebsten macht: Ehrliche, handgemachte Musik – unverfälscht, mit einem Schuss Eigensinn!

Little Village Band

Freitag, 7. Februar 2020 / Beginn 20:00 Uhr / Türöffnung 18:00 Uhr

Eintritt CHF 20.00

Das muntere Sextett hat seinen Sitz im Zürcher Niederdorf, wo sich auch das Probelokal befindet – im ‚Dörfli’ notabene. Daher der Name ‚Little Village Band’ oder kurz ‚LVB’. Das Band-Logo erinnert an ein anderes Unternehmen mit ähnlichem Kurznamen…

Die im Herbst 2014 gegründete Formation spielt mit Begeisterung ungeschliffenen New Orleans – Jazz aus der Pionierzeit zwischen 1920 und 1940. Bekannte Nummern und selten gehörte Kompositionen fügen sich, pfiffig arrangiert, zu einem abwechslungsreichen Repertoire zusammen.

Gespielt wird meist unverstärkt, aber dezent beleuchtet; bei Stromausfall wird’s nicht still; da gehen bloss die nostalgischen Lämpchen aus…

LVB-Personal:

Stefan Rüfenacht: Kornett, Sopransax, Melodica /  Jürg Uttinger: Klarinette, Altsax /  Emanuel Peita: Posaune / Roger Heinz: Gitarre / Ruedi Glattfelder: Sousaphon / Peter Aeppli: Waschbrett

 

Schaltjahr-Party

Samy Keller Band – Rock, Pop, Schlager, Tanzmusik

Eintritt frei, Kollekte

 

Im Sommer 1994 hat sich das damals bekannteste Ostschweizer Tanzorchester, das «Montebello-Quartett», aufgelöst.

Der damalige E-Bassist, jetzt Keyboarder und Leadsänger Samy Keller konnte das Musizieren nicht lassen und gründete im Frühjahr 1995 die «Samy Keller Band». Von den Gründungsmitgliedern ist noch Samy Keller und hin und wieder, als Aushilfesaxofonist, Roman Herter dabei. Im Jahr 2011 wurde die Band, mit dem Zuzug der charmanten Sängerin Christine Strasser, zum Quintett erweitert. Aus beruflichen und teils gesundheitlichen Gründen haben Christine und Bruno Hauri ( Schlagzeug ) die Band Ende 2014 verlassen. Die restlichen Musiker; Laszlo ( Sax ), Willi (Gitarre ) & Samy ( Keyboard, Gesang ) haben dann beschlossen im Trio weiter zu machen.

Seit nun 4 Jahren präsentiert sich die «Samy Keller Band» in dieser Formation.

 

Kunigund

Christine Forster und Daniel Steger singen Dieter-Wiesmann-Lieder

Donnerstag, 5. März 2020 / Beginn 20:00 Uhr / Türöffnung 18:00 Uhr

Eintritt frei, Kollekte

Der Schaffhauser Dieter Wiesmann (1939 – 2015) gab als Chansonnier zwischen 1974 und 1999 über 2000 Konzerte und veröffentlichte elf Alben, darunter die bekannte Kinderlieder-Platte „Matthias“. Wiesmanns Texte kreisen um das individuell empfundene Unbehagen in der Gesellschaft. Oft geht es dabei um die Liebe: Verflossene Liebe, neue Liebe, das Älterwerden der Liebe, die Liebe als Medizin oder die Freiheitsliebe.

Die Thurgauer Musiker Christine Forster und Daniel Steger haben eine Auswahl von bekannten und unbekannten Wiesmann-Liedern neu arrangiert und musizieren gemeinsam mit Stimme, Querflöte, Klavier und Bass.

Christine Forster Gesang / Klavier

Daniel Steger Querflöte / Bass

 

Don’t Feed Neighbor’s Cat

Swing & Ragtime Rarities – Trouvaillen des „Golden Age of Jazz“

Samstag, 14. März 2020 / Beginn 20:00 Uhr / Türöffnung 18:00 Uhr

Eintritt frei, Kollekte

virtuos und mitreissend authentischer 30er-Jahre Groove vom Feinsten!

Die beiden groovenden Gentlemen vom Duo «Don’t Feed Neighbor’s Cat» (Jakob Ruppel / Banjos und Gitarre und Marco Sigrist / Gitarre) nehmen den Zuhörer mit in einen amerikanischen Jazzkeller der 30er und 40er-Jahre. Bereits mit den ersten Akkorden schwingt nicht nur der Fuss im pulsierenden Rhythmus – eine Musik voller hintergründiger Leichtigkeit und heiterer Frivolität!

Die Originalarrangements mit Banjo und Gitarre oder zwei Gitarren lassen ein nostalgisches Klangkolorit entstehen, und das passende Outfit der beiden Musiker macht die Zeitreise noch authentischer.

Ihre Musik bewegt sich zwischen Swing und Ragtime, verbreitet gute Laune und ist meist eher schnell und sehr virtuos.

www.guitarandbanjo.ch

 

Analforte

Samstag, 28. März 2020 / Beginn 20:00 Uhr / Türöffnung 18:00 Uhr

Eintritt frei, Kollekte

1991 wurde die Band aus Stein am Rhein gegründet. Im Vordergrund stand von Anfang an der Spass und die Freude an der Musik und am Musik machen. Daher auch der Name der Band der schon einen Hinweis auf das „neue Heroes am Rockhorizont“ ausgerichtete Konzept der Band gibt. Nein, gerade das wollen wir und können wir nicht. Wir sind alle Amateure und verdienen unser Geld und unsere Anerkennung in unseren Berufen dort wo wir Profis sind. Auch hat uns das Leben gelernt, dass wir zu dem Zeitpunkt als es galt zu üben und zu üben und nochmals zu üben lieber den Sinn des Lebens suchten und uns allen Versuchungen hin gaben. Aber wir sind ganz sicher, dass an uns die grössten Rocktalente verloren gegangen sind. Darum haben wir dann, als wir den Sinn des Lebens gefunden hatten, Analforte gegründet. Und das Beste am ganzen ist, das wir nun nach fast 20 Jahren immer noch Freude haben, in den Proberaum zu gehen, die Instrumente in die Hand zu nehmen und los zu rocken. Ebenso macht es immer noch Freude, Freunde zu haben. Und wer weis, wenn alle Rockgiganten im Himmel sind ist das einzige was übrig bleibt: Analforte

https://mx3.ch/analforte

 

Wolfgang Kalb

Samstag, 18. April 2020 / Beginn 20:00 Uhr / Türöffnung 18:00 Uhr

Eintritt frei, Kollekte

Mehr als 40 Jahre spielt und singt Wolfgang Kalb akustischen Blues, vorwiegend Country Blues, angereichert durch Ragtimes, Gospelsongs oder auch Jazzballaden. Im Fingerpickingstil oder mit der Bottleneckspielweise auf der Dobrogitarre (Resonatorgitarre) interpretiert er die Lieder der alten Meister auf eigene Weise, verändert Musik und Texte und passt sie an seine persönliche Situation an. Sein Repertoire umfasst die Spielweisen seiner Vorbilder wie Blind Blake, Robert Johnson, Mississippi John Hurt und anderen Vertretern des Country Blues aus den 20er und 30er Jahren. Unüberhörbar sind allerdings auch die musikalischen Einflüsse von Muddy Waters oder von John Lee Hooker. Seine Stimme gilt als ehrlich, persönlich und authentisch, trotzdem ist er den Originalen sehr nahe.

Bei Auftritten Ende der 70er bis Mitte der 90er Jahre teilte er sich die Bühne neben regionalen Künstlern wie Martin Philippi aus Nürnberg auch mit den Bluesgrößen wie Champion Jack Dupree, Louisiana Red oder Blind John Davis.

Nach einer mehrjährigen Konzertpause tourt er seit mehreren Jahren wieder und ist zu einer festen Größe der deutschen Country Blues Szene geworden.
Neben den etablierten Bluesfestivals gastiert er regelmäßig in den renommierten Jazzclubs Deutschlands, Österreichs und der Schweiz (z. B. New Orleans Jazz Festival in Wendelstein, Schmölzer Bluestage, Jazz-Weekends, Bluesnacht Meppen, Jazz T(w)oday, New Orleans Festival Fürth, Jazzclub Salzburg, Bühler Bluesclub, beim Summer Blues Festival in Basel oder beim Magic Blues-Festival bei Locarno als support für die R & B Allstars (ehemalige Spencer Davis Group).

Erzählungen über den Blues, die Entstehung der Lieder und persönliche Erfahrungen ergänzen bei Konzerten die musikalische Reise durch die Geschichte dieser Musik.

 

Simon Kempston

Samstag, 25. April 2020 / Beginn 20:00 Uhr / Türöffnung 18:00 Uhr

Eintritt CHF 20.00 

Gemäss „The Sunday Herald“ ist Simon Kempston einer der besten Songwriter und Gitarristen aus Schottland. Simons originelles, unverwechselbares Gitarrenspiel basiert auf einem Fingerpicking-Stil, der von seiner klassischen Ausbildung zeugt, jedoch in der Geschichte des Folks, des Blues und der keltischen Tradition verwurzelt ist. Simon ergänzt seinen komplexes Gitarrenspiel mit einem kraftvollen und überzeugenden Gesangsstil.

Simon Kempston ist preisgekrönter Songwriter und inspirierender und poetischer Lyriker. Oft umgeht er die üblichen Themen von Liebe und Anziehung um einen sozialen Einblick in das Alltagsleben der Menschen zu bieten. In seinen Liedern kommt seine Liebe zur keltischen Landschaft zum Ausdruck. Seine vielen Auslandreisen, insbesondere nach Osteuropa und seine Faszination für englische Literatur haben in seinen Liedern einen unverwechselbaren, einzigartigen lyrischen Stil hervorgebracht.

Simon ist ein kraftvoller und intensiver Live-Performer und seine grosse Leidenschaft für Musik und Gesang zeigt sich in seinen über die Kontinente hinaus gefeierten Shows. Tauchen Sie ein in die Klanglandschaft dieses unglaublich talentierten Interpreten und lassen Sie sich von seinen wunderschön gearbeiteten Volksliedern auf eine einzigartige schottische Reise entführen.

 

Zed & Todor – Accoustic live Tour

Freitag, 1. Mai 2020 / Beginn 20:00 Uhr / Türöffnung 18:00 Uhr

Eintritt CHF 30.00

Zed Mitchell ist in allen musikalischen Bereichen zuhause. Er ist Komponist und Texter mit über 20 veröffentlichten Alben, ein Sänger der Extraklasse mit einer fünf Oktaven umfassenden Stimme und ein Gitarrist, der zu den besten Europas zählt. Mit seiner Band spielte er neben Santana, Joe Cocker, Deep Purple, Lary Carlton, Robert Cray, Joe Bonamassa und anderen Grössen. Er jammte mit Sänger Bobby Kumball von Toto, dem Bassisten T.M. Stevens (Tina Turner, Joe Cocker), dem Drummer Ricky Lawson (Michael Jackson) und vielen mehr. 2006 spielte er mit der Blueslegende B.B. King auf dessen letzter Europa Tournee auf dem letzten Konzert in Luxembourg. Seine Gitarrensolis kann man auf den CD’s von Eros Ramazotti, Natalie Cole, Udo Lindenberg, als auch bei den Münchner Symphonikern auf der CD „Pop goes classic Vol. 5“ und diversen Film-Projekten (z.B. Indiana Jones) hören.

Zed’s Sohn Todor ist ein aussergewöhnlich talentierter Musiker. Mit sechs Jahren begann er klassische Gitarre zu lernen und wurde im Alter von zehn Jahren als Student an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf aufgenommen. Dort studierte er klassische Gitarre und Jazz-Gitarre und hat seinen Bachelor im Studiengang Musik und Medien abgeschlossen. Der Gewinner von diversen Musikwettbewerben spielt einen mal rockig, mal entspannten akustischen Gitarren-Traum. Er hat eine ganz besondere Fingerpicking-Technik entwickelt und sein einmaliges Talent auf vielen Bühnen zusammen mit seinem Vater unter Beweis gestellt.

mathilda!

Freitag, 8. Mai 2020 / Beginn 20:00 Uhr / Türöffnung 18:00 Uhr

Eintritt frei, Kollekte

Die Musik der Band aus unserer Region ist schwierig zu beschreiben und geht in Richtung „Post Jazz-Rock“.

https://soundcloud.com/mathilda-music

Die Band wurde vor knapp zwei Jahren gegründet, und die Bandmitglieder kennen sich alle aus der Jazzschule Bern.  Was die Band vielleicht speziell macht, ist, dass Freundschaft, Vertrauen und der gegenseitige Respekt an erster Stelle stehen, denn wenn das Zwischenmenschliche passt, wirkst sich das auf die Musik aus.

mathilda! ist ein Band, die sich Zeit gelassen hat. Zeit zu proben, Zeit auszuprobieren, Zeit zu verwerfen, Zeit um wirklich in der Musik anzukommen und nicht an oberflächlicher Komplexität hängen zu bleiben. Was entstanden ist und es laufend weiterhin tut sind Geschichten in Form von Musik. Gewaltige Bögen über mehrere Minuten, wie wir es aus dem Postrock kennen, ruckartigeSchnitte und Dekonstruktionen aus einer freien Improvisation heraus oder schlicht ein heavy Backbeat-Groove mit einer flutwellenartigen Soundwand.